Codex-Eintrag

Hexenbiest

Die Hexenbiester, auch Bluthexen genannt, sind Sklavinnen ihrer eigenen dunklen Macht. Sie beziehen ihre Magie aus dem Blut ihrer selbst oder anderer Lebewesen. Mit Blutritualen überziehen sie ihre Gegner mit finsterer…

Hexenbiest

Die Hexenbiester, auch Bluthexen genannt, sind Sklavinnen ihrer eigenen dunklen Macht. Sie beziehen ihre Magie aus dem Blut ihrer selbst oder anderer Lebewesen. Mit Blutritualen überziehen sie ihre Gegner mit finsterer Magie. Solche Rituale benötigen Zeit und Vorbereitung; sie sind ein Tribut, den die Bluthexen entrichten müssen, um ihre Macht zu entfesseln.

Hexenbiester waren nie gern gesehen. Man fürchtete und jagte sie, und so zogen sie sich im Laufe der Zeit immer weiter zurück. Dort schmiedeten sie Pläne und widmeten sich der Erforschung ihrer Rituale.

In offenen Schlachten können sie ihre größten Kräfte nicht spontan entfalten, denn ein bedeutender Teil ihrer Blutmagie beruht auf vorbereiteten Ritualen. Mit genügend Zeit, Vorbereitung und dem geforderten Tribut können ihre Wirkungen jedoch verheerend sein.

Bluthexen leben vorwiegend zurückgezogen in alten, vermoderten Wäldern und wollen dort ungestört bleiben. Reisende tun gut daran, solche Orte zu meiden, denn Lebewesen können für mächtige Rituale als Tribut begehrt sein.

Sie können große Macht erlangen, weil sie das Wissen besitzen, Blut und Lebenskraft ihrer Feinde für finstere Zwecke zu verwenden.

Die Hexenbiester haben sich der Finsternis verschrieben. Tar’madân und seine Tochter Shâedar gelten ihnen als die Mächte, die ihre dunklen Vorhaben unterstützen.